BY – Krank durch WEA-Schall

Herzrasen, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafentzug, depresive Stimmungen

Auch in Bayern gibt es WEA und auch dort erkranken Menschen an den Schallemissionen dieser Industrieanlagen

NRW – Bass-Lautsprecherboxen und Lüftungsanlage

Vibrationen und Brummen erzeugen Schlafentzug mit Ohrdruck, Unsicherheit, Angstgefühlen
Trotz wiederholter schriftlicher Beschwerden reagieren Vermieter und Ordnungsamt nicht mehr…

„Ruhestörung in der Großstadt“ – Ein Erfahrungsbericht aus Köln

Leider werde ich immer noch von den Tief-Frequenz Boxen und der Lüftungsanlage der Shisha-bar, die ich nachts und bis in die Morgenstunden,als störende Vibrationen und leises Brummen wahrnehme, immer wieder um meine Nachtruhe gebracht.

Es ist so, als würde Strom durch meinen Körper fließen.

Die gerufene Polizei und das Ordnungsamt können vor Ort mit eigenen Ohren nichts feststellen.
Wie kann das verhindert werden, da es meiner Gesundheit schadet?
Der Infraschall wird von mir als Ohrendruck, Unsicherheit und Angstgefühl gespürt.
Bin ich außer Haus, ist alles wie weg.

L-HM

PS.
Seit Weiberfastnacht 2015, als die Shisha-bar im Hause eröffnet hat, schreibe ich das Ordnungsamt und meinen Vermieter an.
Doch seit Mitte 2016 wird darauf nicht mehr reagiert. Zu sicher sind sich Beide, dass ich eh nichts machen kann…

NRW – WEA: Körperverletzung durch Beschallung mit Infra- und Körperschall im Münsterland

Schlafentzug – Übelkeit – Herzrasen – Bluthochdruck – Beeinträchtigung der Füße, des Magens und des Brustkorbs durch Vibrationen (Abrechnungsziffer T 75.2)
Landkreis Münster, NRW

Energieoption auf Kosten der Gesundheit

Erfahrungsbericht einer WEA-Geschädigten aus dem Münsterland in NRW

Seit 1989 lebte ich in Ruhe in Haltern am See. Im Jan. 17 wurden 9 Windkrafträder am Stadtrand zwischen Haltern und Dülmen in Betrieb genommen.
Tieffrequente Bassgeräusche in Kombination mit Decken-Vibrationen, die auf die gesamte Wohnung ausstrahlten und besonders auf Sitzmöbeln und im Bett ihre negativen Wirkungen haben, machen mich seitdem krank.
Über Füße und Magen bis in die Brust verursachen Vibrationen ein polterndes Herz mit sehr hohen Blutdruckwerten.
Nur mit Vomex und Schlaftabletten komme ich auf 3 h Schlaf.

Vor 5 Tagen bin ich umgezogen nach Marl. Vom Balkon aus sehe ich auf ein Windkraftrad im Ortsteil Polsum. Obwohl es nur ein Rad in der Nähe ist, habe ich die gleichen gesundheitlichen Probleme.

Kann man überhaupt noch irgendwo hinziehen, ohne von den Windkrafträdern verfolgt zu werden?

Ich habe mich von Sachverständigen über die Windkraftanlagen aufklären lassen. Die Gesetze zur Betreibung sind 30 Jahre alt (Anm. der Red: gemeint sind die TA Lärm und Deutschen Industrienormen / DIN) und die Betreiber selbst genehmigen sich ihre Anlagen (Anm. der Red.: gemeint sind die von den Betreibern mit Antrag auf Genehmigung vorgelegten Prognoseberechnungen und „Gutachten“, die von Akustikern durchgeführt werden, die ihr Geld mit Aufträgen der Windkraftlobby verdienen und die dann von den Genehmigungsbehörden durchgewunken werden).

Der Bürgermeister von Haltern konnte keinen Einfluß auf die Standorte am Stadtgebiet nehmen, da dies überregional bestimmt wurde.
(Anm. der Red.: Eins der typischen Totschlagargumente, die von der Eigenverantwortung ablenken sollen, obwohl es immer Möglichkeiten gibt, zumindest die Standorte und Größen der WEA zu beeinflussen z.B. durch Flächennutzungs- und Bebauungspläne)

Inzwischen bin ich der Meinung, daß der Gesetzgeber Körperverletzung an seinen Bürgern betreibt, wenn man die Räder nicht mindestens 10 km von den nächsten Häusern genehmigt.
Der Gesetzgeber sollte nach Dänemark schauen. Dort werden wegen der schlechten Erfahrungen nur noch Windkrafträder im Meer zugelassen und nicht mehr auf dem Festland.
Ich würde mich gern einer ‚kampfbereiten‘ Gruppe anschließen, solange ich noch kann.

Mit Dank für den Erfahrungsbericht an VB!
! Bitte an die Autorin des Erfahrungsberichtes um dringende Rückmeldung an die Redaktion über jutta.reichardt@windwahn.com !

SL – Verzweifelte Suche nach Stille

Schallterror von 4 WEA in 6 km Entfernung verursacht Schlafentzug, Kopfschmerzen und andauernden Ohrdruck

Seit der Inbetriebnahme der WEA vor 4 Monaten leiden Mutter und zwei kleine Kinder

Seit ca 4 Monaten stehen bei uns 6 km entfernt 4 Windräder. Ich bekomme seitdem kaum Schlaf, meine Jungs quälen sich nachts mit dem Schlaf (2 Jahre und 4 Jahre), mein kleiner meint immer das Geräusch soll aufhören.
Wir werden wahnsinnig, ich habe nachts ständig Kopfschmerzen und ein Dauerdruck auf den Ohren.

Zur Zeit mache ich mich im Internet auf die Suche nach Stille, also wie ich die Geräusche nachts abstellen oder ausblenden könnte.

Es ist echt schlimm. Wir wohnen in der Nähe eines Berges, (größte Sandsteinhöhle Europas), der Infraschall reagiert bestimmt durch den Sandstein noch extremer.
Und wir leiden darunter.
SL

Wer von uns Schallopfern wünschte sich nicht auch eine Möglichkeit, die Dauerbeschallung auszublenden…
Leider wird das nicht gelingen, denn Infra- und Körperschall wirken auf den gesamten Organismus und Infraschall versetzt das Hirn pausenlos in einen Fluchtmodus, der uns wach hält.
Ob es bei den Anfangssymptomen bleibt ist auch fraglich.
Die große Sandsteinhöhle wird vermutlich den Schall ganz besonders verstärken.
Aber das hat wie üblich bei der Erstellung der Schallprognosen weder Projektierer noch die Genehmigungsbehörde interessiert.
Die Familie sollte von der Genehmigungsbehörde umgehend eine Beschwerdemessung fordern und sich anwaltlich beraten lassen. Nachtabschaltung und Drosselung von WEA sollten hier der erste Schritt sein!
Um einen ersten Nachweis zu erbringen und der Behörde die Dringlichkeit klar zu machen, empfiehlt sich eine Messung mit einem Messgerät, das preisgünstig zu mieten ist.
Mit Dank an Familie L. im Saarland für die Information. Alle guten Wünsche für eine Lösung und wenn es schlimmstenfalls ein Umzug sein sollte, der Mutter und Kindern die Stille zurückbringt…
JR

BY – Windkraft first – Bittere Erfahrungen im Windwahnland Deutschland

Die Gesundheit der Anwohner von WEA nicht zählt


Bayern – Kreis Aichach-Friedberg

Vom Herzrasen – Blutdruckanstieg, starkes Schwitzen, Magen und Darm-Symptome –  Schlafentzug mit Schlafunterbrechung alle 2 Std. – Nervosität – Kopf im Fluchtmodus bis zur gefährlichen Immunschwächeerkrankung „Kopfroseose“ durch Zoster-Viren

Krank und vertrieben, dazu hoher Geldverlust – Ein Erfahrungsbericht aus dem bayrischen Laimering

Mitte 2014 erfuhren wir in Laimering per Zufall, dass in Laimering im Blumenthaler Forst Windräder geplant seien.

Ich selbst, als überzeugter Energiesparer mit Niederenergieholzhaus mit Pelletheizung, Solar und Photovoltaik mit Batteriespeicher im Haus, begrüßte zuerst diese Information.
Aus Unwissenheit, denn ich hatte keine Ahnung was es bedeutete. Nach Recherchen im Internet auf Windwahn fiel es mir aber wie Schuppen von den Augen.

Probeschlafen
Ich fuhr zu einem Freund der schon länger über Windräder nahe seinem Haus berichtete und Gesundheitsprobleme beklagte. Er selbst ist weggezogen wegen massivster Gesundheitsproblem der ganzen Familie.
Nach zwei Nächten in seinem alten Haus bei Windstärke 4-6 wurde mir bewusst, ich bin einer diese 30% aller Menschen die auf Hör und Infraschall sensibel regagieren. Herzrasen, Blutdruck ansteigen, starkes Schwitzen und im Magen / Darm beginnt es zu blubbern und blähen. An Schlaf war garnicht mehr zu denken. Hohe Anspannung über die ganze Nacht solange der Wind so stark blies.

Mir war klar es muss was passiern. 60 Personen schlossen sich zur btg-bayern.de zusammen.
Der Versuch eine gütlichen Einigung (Abstand 1500) mit dem Betreiber, Energiebauern aus Sielenbach, zu erlangen schlug fehl.
Der Weg über das Gericht kostet uns ca.  60.000 Euro und wurde verloren. Unterstützung aus Politik und Behörden? Fehlanzeige! Eher das Gegenteil war der Fall!

Nach nur 4 Monaten Betrieb der Windräder, traten alle oben beschrieben Krankheitsbilder massiv zu Tage. In keiner Nacht mit Windradbetrieb konnte ich mehr durchschlafen. Ca. alle 2 Std. bin ich aufgewacht, nervös und mein Kopf „im Volllastbetrieb“.
Mir war klar das ich dort (Abstand von WEA zum Wohnhaus 1200m) nicht wohnen bleiben konnte.

Fazit:

Ich war finanziell in der Lage weg zu ziehen und habe das getan, um mein Leben zu retten.

In der Umzugsphase trat dann noch eine Gürtelrose im Kopf auf. Die Gürtelrose ist eine Stresserkrankung. Ich bin heute froh das ich noch lebe.
Nach nur 1 Woche konnte ich wieder durchschlafen 6-8 Std. lang.

In Laimering wohnen nun mehrere Leute, die heute auch Gesundheitsproblem haben, die aber finanziell nicht in der Lage sind weg zuziehen.

Der Landrat und das Gesungheitsamt sagen dazu: „Wir können Ihnen nicht helfen, denn die Richtwerte für Hörschall werden eingehalten. Infraschall wird nicht gemessen“.
Soviel zu Behörden und CSU Politikern.
B.H.